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Einsatzgruppenfahrzeug 2022

Planung und Beschaffung eines geländegängigen Einsatzgruppenfahrzeuges für die Bereitschaft des DRK Ortsverein Künzelsau.

Das Einsatzgruppenfahrzeug soll bis zu 5 Einsatzkräfte sowie die nötige Notfallausrüstung befördern können. Ein Allradantrieb sowie ein geländegängiges Fahrwerk stellen sicher, dass abgeschiedene Einsatzorte erreicht werden können. Der Ford Ranger bietet das wirtschaftlichste Angebot, eine hohe Ersatzteilverfügbarkeit und ist mit 85cm Wattiefe, 28cm Bodenfreiheit in der Serienversion sowie über 1,1to Nutzlast die ideale Basis für das Einsatzgruppenfahrzeug. Durch eine aufgesetzte Kabine wird die Ladefläche wettergeschützt erweitert, die Bauform ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Ausrüstung Das Fahrzeug soll auch für einfache technische Hilfeleistungen ausgerüstet sein. Pannenhilfe ist im Katastrophenfall ein rares Gut – jede Möglichkeit, sich Katastrophenschutzintern auszuhelfen, erhöht diese Resilienz.

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Ford Ranger als DRK Einsatzfahrzeug 2022

Die Auswirkungen des Klimawandels haben in den letzten Jahren einige Großschadenslagen verursacht, die nur mit erheblichem Aufwand durch die verschiedenen Akteure der Gefahrenabwehr zu bewältigen waren.

Die Starkregenereignisse 2016 in Braunsbach & Künzelsau, die Flut im Ahrtal 2022, aber auch Wald- und Moorbrandereignisse fordern die Gefahrenabwehr enorm. Für die Zukunft ist mit einer weiteren Zunahme von Extremwetterereignissen zu rechnen. Insbesondere bei Überschwemmungen und Waldbränden fehlen einfach nutzbare Verkehrswege und es ist eine hohe Schlechtwege- und Geländegängigkeit von Einsatzfahrzeugen notwendig. Im medizinischen Bevölkerungsschutz existieren nur sehr wenige geländegängige Einsatzfahrzeuge. Fahrzeuge der Feuerwehren verfügen in der Regel über Geländegängigkeit, sind jedoch mit dem feuerwehrtechnischen Einsatzzweck bereits ausgelastet und können nur selten für den Transport von medizinischem Material oder Personal genutzt werden.

Im Hohenlohekreis stellt der DRK Kreisverband Hohenlohe e.V. beide durch das Land vorgesehenen Einsatzeinheiten der Fachdienste Sanität & Betreuung.
Keines dieser Fahrzeuge verfügt über Allradantrieb. Im Rettungsdienst des Hohenlohekreis sind nur die vier Notarzteinsatzfahrzeuge mit Allradantrieb ausgestattet, besitzen jedoch kein geländegängiges Fahrwerk.

Kostenpunkt ca. 40.000 €

Das Fahrzeug ist ein Beispielbild

Planung und Beschaffung eines geländegängigen Einsatzgruppenfahrzeuges für die Bereitschaft des DRK Ortsverein Künzelsau.

Hintergrund:

Die Auswirkungen des Klimawandels haben in den letzten Jahren einige Großschadenslagen verursacht, die nur mit erheblichem Aufwand durch die verschiedenen Akteure der Gefahrenabwehr zu bewältigen waren. Die Starkregenereignisse 2016 in Braunsbach & Künzelsau, die Flut im Ahrtal 2022, aber auch Wald- und Moorbrandereignisse fordern die Gefahrenabwehr enorm. Für die Zukunft ist mit einer weiteren Zunahme von Extremwetterereignissen zu rechnen. Insbesondere bei Überschwemmungen und Waldbränden fehlen einfach nutzbare Verkehrswege und es ist eine hohe Schlechtwege- und Geländegängigkeit von Einsatzfahrzeugen notwendig. Im medizinischen Bevölkerungsschutz existieren nur sehr wenige geländegängige Einsatzfahrzeuge. Fahrzeuge der Feuerwehren verfügen in der Regel über Geländegängigkeit, sind jedoch mit dem feuerwehrtechnischen Einsatzzweck bereits ausgelastet und können nur selten für den Transport von medizinischem Material oder Personal genutzt werden.

Im Hohenlohekreis stellt der DRK Kreisverband Hohenlohe e.V. beide durch das Land vorgesehenen Einsatzeinheiten der Fachdienste Sanität & Betreuung. Keines dieser Fahrzeuge verfügt über Allradantrieb. Im Rettungsdienst des Hohenlohekreis sind nur die vier Notarzteinsatzfahrzeuge mit Allradantrieb ausgestattet, besitzen jedoch kein geländegängiges Fahrwerk.

Im Bereich des Wasserrettungsdienstes existieren mehrere Bootsgruppenfahrzeuge der DLRG, die geländegängig sind.

Einsatztätigkeit der Bereitschaft Künzelsau

Mit der Neubeschaffung des Einsatzgruppenfahrzeuges soll der aktuelle Mannschaftstransportwagen mit Baujahr 2008 ersetzt werden. Die Haupteinsatzzwecke für das neue Einsatzgruppenfahrzeug sind die sanitätsdienstliche Absicherung von Feuerwehreinsätzen, Sanitätswachdienste bei Veranstaltungen sowie der flexible Einsatz je nach vorliegendem Einsatzszenario.

Das primäre Einsatzgebiet erstreckt sich über die Gemeinden Ingelfingen, Künzelsau, Mulfingen, Kupferzell und Waldenburg. Neben den Flüssen Kocher und Jagst mit zahlreichen Nebenflüssen und Bächen existieren in diesem Gebiet große Landwirtschaftsflächen, Überflutungsflächen, ausgedehnte Waldgebiete sowie mehrere Steinbrüche.

Im Rahmen der „Einsatzgruppe der Bereitschaften Hohenlohe Ost“, einer Kooperation mit dem DRK Ortsverein Kupferzell, rückt das Einsatzgruppenfahrzeug auf dem bereits genannten Gebiet zu derzeit ca. 12 Feuerwehreinsätzen pro Jahr aus und stellt dort die sanitätsdienstliche Absicherung der Einsatzkräfte sowie die Betreuung unverletzter Betroffener sicher. Sofern nötig, werden in Zusammenarbeit mit dem Regelrettungsdienst verletzte Patienten versorgt.

Beschreibung des Einsatzgruppenfahrzeuges

Das Einsatzgruppenfahrzeug soll bis zu 5 Einsatzkräfte sowie die nötige Notfallausrüstung befördern können. Ein Allradantrieb sowie ein geländegängiges Fahrwerk stellen sicher, dass abgeschiedene Einsatzorte erreicht werden können. Nach Sichtung diverser Bauformen hat die Projektgruppe einen Pickup als Basisfahrzeug ausgewählt. Der Ford Ranger bietet das wirtschaftlichste Angebot, eine hohe Ersatzteilverfügbarkeit und ist mit 85cm Wattiefe, 28cm Bodenfreiheit in der Serienversion sowie über 1,1to Nutzlast die ideale Basis für das Einsatzgruppenfahrzeug. Durch eine aufgesetzte Kabine wird die Ladefläche wettergeschützt erweitert, die Bauform ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Ausrüstung:

Sanitätsmaterial für zwei Trupps plus Führungskraft:

  • Zwei Notfallrucksäcke, Sauerstoffsatz mit einer Flasche Sauerstoff á 2l bei 200bar
  • Automatisierter externer Defibrillator (AED)
  • DIN-Klapptrage & 2 Tragetücher für den Transport von Patienten

Das Fahrzeug soll auch für einfache technische Hilfeleistungen ausgerüstet sein. Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit und Resilienz des Katastrophenschutzes zu erhöhen. Pannenhilfe ist im Katastrophenfall ein rares Gut – jede Möglichkeit, sich Katastrophenschutzintern auszuhelfen, erhöht diese Resilienz.

Daher soll das Fahrzeug mit einfacher Ausrüstung ausgestattet sein:

  • Starthilfekabel/Abschleppseil/Abschleppschlinge
  • Wagenheber für Geländeeinsatz/Drehmomentschlüssel
  • Akku-Scheinwerfer/Nageleisen/Klappspaten/Bolzenschneider

Fahrzeugausstattung

Fünf Helme (je ca. 120 €), drei Handlampen (je ca. 65 €) und zwei Ladegeräte für Handsprechfunkgeräte (je ca. 200 €) sorgen für Sicherheit & gute Kommunikation.

Kostenpunkt: ca. 1200 €

Folierung

Die Folierung im DRK-Design sorgt für die Wiedererkennbarkeit unserer Organisation. Hochwertige reflektierende Folien erhöhen bei Nacht zusätzlich die Sichtbarkeit des Fahrzeuges.

Kostenpunkt ca. 1200 €

Funkeinbau

Um unabhängig vom Mobilfunknetz zu kommunizieren, wird spezieller Behördenfunk verwendet. Es ist eine Umfangreiche Verkabelung und Antennen nötig.

Kostenpunkt: ca. 1200 €

Elektrik

Um Funkgeräte, Kühlbox sowie die Fahrzeugbatterien jederzeit einsatzbereit zu halten, ist 230V-Ladetechnik sowie eine Zusatzbatterie nötig.

Kostenpunkt: ca. 2000 €

Aufsatzkabine

Wettergeschützte Kabine, die auf die Ladefläche aufgesetzt wird und das Regalsystem mit der kompletten Ausstattung vor Wind & Wetter schützt.

Kostenpunkt: ca. 3000 €

Sondersignalanlage

Erst das Blaulicht macht unser Fahrzeug zu einem echten Einsatzfahrzeug. Ein Blaulichtbalken in LED-Technik mit Front- und Heckblitzern sorgt für die nötige Erkennbarkeit bei jeder Witterung. Im Kühlergrill angebrachte Druckkammerlautsprecher machen das Fahrzeug weithin hörbar. Eine Durchsageeinrichtung kann zur Warnung der Bevölkerung verwendet werden.

Kostenpunkt: ca. 5000 €

Bild: (c) Standby GmbH

Bergeausrüstung

Der Bonuspunkt zum Schluss: Machen Sie unser Fahrzeug mit einer Bergeausrüstung zum perfekten Arbeitstier und Retter auch für Fahrzeuge. Mit einer Seilwinde und dem passenden Zubehör wie Umlenkrolle, Abschleppgurten und Bergeösen kann das Fahrzeug im Ernstfall nicht nur sich selbst, sondern auch andere festgefahrene Fahrzeuge befreien.

Kostenpunkt: ca. 4500 €

Bild (c) https://www.seilwinden-direkt.de

Bergeausrüstung

Der Bonuspunkt zum Schluss: Machen Sie unser Fahrzeug mit einer Bergeausrüstung zum perfekten Arbeitstier und Retter auch für Fahrzeuge. Mit einer Seilwinde und dem passenden Zubehör wie Umlenkrolle, Abschleppgurten und Bergeösen kann das Fahrzeug im Ernstfall nicht nur sich selbst, sondern auch andere festgefahrene Fahrzeuge befreien.

Kostenpunkt: ca. 4500€

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